divendres, 31 de juliol del 2015

Wo die eine erscheint, verschwindet die andere

Wir sprechen über Liebe und Angst


Böse Träume von Hass und Bosheit, von Bitterkeit und Tod, von Sünde und von Leid, von Schmerz und von Verlust mit anderen zu teilen, das ist es, was sie wirklich macht. Werden sie nicht geteilt, so werden sie als bedeutungslos wahrgenommen. Von ihnen ist die Angst gewichen, weil du ihnen deine Unterstützung nicht gegeben hast. Und wo die Angst gewichen ist, dahin muss die Liebe kommen, weil es nur diese Alternativen gibt. Kapitel 28 V-2

Ein Kurs in Wundern hier spricht über Träume, aber er meint, was in unserem alltäglichen Leben Böses läuft. Wie auf dem Film Matrix, wir sind Träumer von unserem Leben und man kann nicht aufwachen bis man weiß, dass man am Träumen ist.

Der Film Matrix ist auf Ein Kurs in Wundern basiert.  Und wenn man schon etwas auf Ein Kurs in Wundern weiß, schlage ich vor, noch mal den Film zu sehen.

Dann hier die Träume sind unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen, das ist, was uns in diesem Leben bewegt.

Ich werde jetzt der Absatz mit Beispiel erklären:

Böse Träume (Gedanken, Gefühle und Emotionen) von Hass (zu meinem Papa oder Mama, weil sie mich nicht geliebt haben wie ich wollte; zu jemand, der mich betrogen hat) und Bosheit (Lust jemand schlagen, weil er uns etwas Schlimmes gemacht hat), von Bitterkeit (Lust, dass an jemanden etwas Schlimmes passiert, weil er uns verletzt hat) und Tod (Lust jemanden zu töten oder dass jemand stirbt), von Sünde (mir selber nicht verzeihen zu können, weil ich etwas Schlimmes getan habe; jemand nicht verzeihen zu können) und von Leid (Sie müssen leiden wegen seiner Taten; oder ich muss leiden wegen dem, was ich gemacht habe), von Schmerz (sich verletzt fühlen wegen anderen Personen; Das tut mir weh, was du machst) und von Verlust (Ich bin in dieser Welt alleine, ich kann niemandem vertrauen).

Wenn bei uns alle diese Gedanken, Gefühle und Emotionen stecken,  öffnen wir die Tür der Angst.

Ein Kurs in Wundern sagt: wenn wir die Böse Träume mit anderen teilen, die Träume werden wirklich und ich will noch etwas dazu sagen, egal ob die Böse Träume gegen jemand anders oder gegen uns selber, sie werden so scheinen als  ob sie wahr wären.

Um die Träume bedeutungslos wahrzunehmen, müssen wir sie nicht teilen, und um das zu machen,sollen wir unseren  Glauben ändern und verzeihen  können.

Wir teilen die Böse Träume, wenn wir Angst haben, denn wo die Angst erscheint, verschwindet die Liebe. Nur wenn wir Angst haben,  kann  man zu den andern böse reagieren.

Wie können wir jemand verzeihen, der zu uns etwas Böses gemacht hat?

Nur wenn man bewusst ist, dass der andere nur so reagiert , weil er Angst hat. Und man selber auch Angst hat. Man trifft am Leben Leute, die Angst haben, weil auch man selber Angst hat. Gibt es keinen Zufall. Die andere zeigen uns, was bei uns drin läuft. Die sind wie ein Spiegel für unsere Seele.

Es gibt, wenn alle diese Erfahrungen bekommen,die Möglichkeit, unser Leben zu verbessern, weil wir durch die anderen uns selber kennenlernen können.

Denn wo die Liebe erscheint, verschwindet die Angst.

dimarts, 14 de juliol del 2015

Kann der Körper von alleine krank werden?

Oder machen wir ihn krank


Der Körper kann nicht heilen, weil er sich nicht selbst krank machen kann. Er braucht keine Heilung. Seine Gesundheit oder Krankheit hängt völlig davon ab, wie der Geist ihn wahrnimmt, und von dem Zweck, für den der Geist ihn nutzt. Ein Kurs im Wundern Kapitel 19 I: 3 1-3

Denkt ihr immer noch, dass krank werden einfach Pech ist? ...dass wir hierher gekommen sind um zu leiden? ... dass das einfach Schicksal ist? Wie kann man dann denken, dass Gott recht ist? Oder dass das Leben Wunderschön ist?

Ein Kurs im Wundern will uns zeigen, dass nur wir selber den Körper krank machen können. Für viele Leute wird es hart sein zu hören, was ich gerade sage, aber es ist auch die erste Möglichkeit, das Leben anders zu sehen und etwas ändern zu können.

Die Krankheit so zu sehen ist anders als zum Artz zu gehen und warten, dass der Artz uns heilt. Hier muss man auch selber etwas tun. Den Artz besuchen ist sehr wichtig, aber wir müssen nicht vergessen, dass es auch nicht das einzige ist, was wir machen sollen oder können

Einmal habe ich in einem Buch gelesen: Der Artz kann nur Behandeln, der Artz kann nicht heilen. Die Heilung, wenn kommt, kommt von irgendwo anders, nicht vom Artz.

Deswegen: wenn der Artz Personen mit gleichen Krankheit behandelt und gleiche Behandlung gibt, werden manche Personen gesund und manche nicht. Warum?

Wollen wir oder sind wir bereit unsere Verantwortung anzunehmen?

Ein Kurs im Wundern behautet, dass der Körper nicht heilen kann, weil der Körper nicht selbst krank machen kann. Er behautet auch, dass „Nicht Wirkliches kann bedroht werden. Nicht Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTES“

Der Körper kann bedroht werden, deswegen der Körper existiert nicht. Ein Kurs im Wunder geht ein bisschen weiter vom Körper, er will uns zeigen was Wirkliches ist, unser Geist. Wenn man das nicht versteht, kann man auch nicht die Heilung verstehen.

Das ist genau was Jesus uns zeigen wollte. Jesus glaubte nicht im Körper, deswegen konnte er Wunder machen.

Wie viele Leute haben gesagt: Dank meine Krankheit lebe ich jetzt anders, ich genieße das Leben, mein Leben hat ein Sinn.

Man kann die Krankheit anders sehen:

-       Ein Zeichen der Natur um uns zu sagen, dass etwas in unserem Leben nicht gut läuft und dass wir etwas ändern sollen.

Krankheit ist Inkohärenz zwischen dem, was wir fühlen, was wir denken und was wir machen.

Ein Kurs im Wunder sagt zu uns: Wenn man macht was man fühlt und denk, es ist unmöglich krank werden.

Ihr müsst nicht glauben, was der Kurs im Wundern sagt oder was ich hier sage. Ihr braucht nur euer Leben beobachten.

Zum Schluss will ich noch etwas dazu sagen. Darüber werde ich weiter in meinem Blog  sprechen. Die Hauptlehre von Ein Kurs im Wundern ist die Verzeihung. Durch die Verzeihung erreicht man der Seelenfrieden und nur dann erreicht man die wirkliche Gesundheit.