Wir sprechen über Liebe und Angst
Böse Träume von Hass und Bosheit, von Bitterkeit
und Tod, von Sünde und von Leid, von Schmerz und von Verlust mit anderen zu
teilen, das ist es, was sie wirklich macht. Werden sie nicht geteilt, so werden
sie als bedeutungslos wahrgenommen. Von ihnen ist die Angst gewichen, weil du
ihnen deine Unterstützung nicht gegeben hast. Und wo die Angst gewichen ist,
dahin muss die Liebe kommen, weil es nur diese Alternativen gibt. Kapitel 28
V-2
Ein Kurs in Wundern hier spricht über Träume, aber er meint, was in unserem alltäglichen Leben Böses läuft. Wie auf dem Film Matrix, wir sind Träumer von unserem Leben und man kann nicht aufwachen bis man weiß, dass man am Träumen ist.
Der Film Matrix ist auf Ein Kurs in Wundern basiert. Und wenn man schon etwas auf Ein Kurs in Wundern weiß, schlage ich vor, noch mal den Film zu sehen.
Dann hier die Träume sind unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen, das ist, was uns in diesem Leben bewegt.
Ich werde jetzt der Absatz mit Beispiel erklären:
Böse Träume (Gedanken, Gefühle und Emotionen) von Hass (zu meinem Papa oder Mama, weil sie mich nicht geliebt haben wie ich wollte; zu jemand, der mich betrogen hat) und Bosheit (Lust jemand schlagen, weil er uns etwas Schlimmes gemacht hat), von Bitterkeit (Lust, dass an jemanden etwas Schlimmes passiert, weil er uns verletzt hat) und Tod (Lust jemanden zu töten oder dass jemand stirbt), von Sünde (mir selber nicht verzeihen zu können, weil ich etwas Schlimmes getan habe; jemand nicht verzeihen zu können) und von Leid (Sie müssen leiden wegen seiner Taten; oder ich muss leiden wegen dem, was ich gemacht habe), von Schmerz (sich verletzt fühlen wegen anderen Personen; Das tut mir weh, was du machst) und von Verlust (Ich bin in dieser Welt alleine, ich kann niemandem vertrauen).
Wenn bei uns alle diese Gedanken, Gefühle und Emotionen stecken, öffnen wir die Tür der Angst.
Ein Kurs in Wundern sagt: wenn wir die Böse Träume mit anderen teilen, die Träume werden wirklich und ich will noch etwas dazu sagen, egal ob die Böse Träume gegen jemand anders oder gegen uns selber, sie werden so scheinen als ob sie wahr wären.
Um die Träume bedeutungslos wahrzunehmen, müssen wir sie nicht teilen, und um das zu machen,sollen wir unseren Glauben ändern und verzeihen können.
Wir teilen die Böse Träume, wenn wir Angst haben, denn wo die Angst erscheint, verschwindet die Liebe. Nur wenn wir Angst haben, kann man zu den andern böse reagieren.
Wie können wir jemand verzeihen, der zu uns etwas Böses gemacht hat?
Nur wenn man bewusst ist, dass der andere nur so reagiert , weil er Angst hat. Und man selber auch Angst hat. Man trifft am Leben Leute, die Angst haben, weil auch man selber Angst hat. Gibt es keinen Zufall. Die andere zeigen uns, was bei uns drin läuft. Die sind wie ein Spiegel für unsere Seele.
Es gibt, wenn alle diese Erfahrungen bekommen,die Möglichkeit, unser Leben zu verbessern, weil wir durch die anderen uns selber kennenlernen können.
Denn wo die Liebe erscheint, verschwindet die Angst.

