dimecres, 20 de maig del 2015

Wir leben zwischen der Angst vor dem Tod und der Angst vor dem Leben

Dies ist nur dann so, wenn wir unser Leben verpassen


Wir sind so fest in unserem Glauben, dass wir nur ein Körper sind und das Leben ist, was unser Körper erlebt und unsere Augen zeigen. In diesem Fall  haben wir ungewollt Angst vor Tod. Es sieht so aus, dass alles, was wir sind, was wir fühlen und erleben, nach dem Tod weg sein wird.  Unser Leben wird ein Kampf gegen der Tod (z.B:  Gegen das Altwerden werden wir uns schminken, operieren um jünger zu werden).

Das Leben ist auch ein Kampf gegen das Leiden und wir bauen ein System in Übereinstimmung damit: Große Vergnügen (gutes Essen, großes Haus, verreisen, Hobbies haben), Heilkunst (Medikamente, große Krankenhäuser, Drogen), Versicherungen (Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung, alle mögliche Versicherungen), Rente, NGO bauen um Leute zu helfen, etc.

Während so vieler Jahre haben wir uns so viel Mühe gegeben um unser Leben zu verbessern. Aber es ist wirklich so? Wie läuft dein Leben?  Was gibt es in den Nachrichten heutzutage?

Seit vielen Jahren die Menschheit versucht immer das Leben zu verbessern, wir versuchen glücklich zu sein. Aber es fehlt uns schwer. Ist es vielleicht wegen der Angst vor dem Leben und dem Tod?

Ein Kurs in Wundern will uns weiter bringen, weiter von Körper, von Vergnügen und Leiden, weiter von Leben und Tod, er will uns weiter bringen von allem, was wir kennen oder wir uns errinnern (zu unserer Essenz). Raus aus Zeit und Raum, in der Stille.

Aber, sind wir bereit um das anzunehmen?

In der Geschichte gab es Personen, die uns genau das gezeigt haben: Jesus, die Heiligen, Buddha, Gandhi, etc.  Personen, die im Leben über die Angst vor dem Tod hinausgehen konnten.

Und warum sind sie für uns so berühmt geworden? Weil wir auch spüren, wie sie wirklich leben, wie sie das Leben genossen, weil wir auch diese Essenz sind.

Um die Angst vor dem Leben aufzuarbeiten,  müssen wir den Tod des Körpers akzeptieren .

Wenn wir akzeptieren, verschwindet die Angst und es fängt das richtige Leben zu blühen an. 

dimecres, 6 de maig del 2015

Wenn wir unsere Kraft nicht akzeptieren

Die Schuld spielt eine grosse Rolle


In diesem Kurs wurde ausdrücklich gesagt, dass sein Ziel für dich Glück und Frieden ist. Und dennoch hast
du Angst vor IHM. Es wurde dir immer wieder gesagt, dass er dich befreien wird, doch manchmal reagierst du, als
versuche er, dich einzusperren. Du tust ihn oft bereitwilliger ab, als du das Denksystem des Ego abtust. Bis zu
einem gewissen Grad musst du also glauben, dass du dich selber schützt, wenn du den Kurs nicht lernst. Und du
begreifst nicht, dass nur deine Schuldlosigkeit dich schützen kann. Kapitel 13 II.7


Wen interessiert das Buch?

Personen, die an andere Wege glauben, das Leben zu erleben.

 Alle Leute, mit denen über das Buch oder über die Lehre des Buches gesprochen habe sind friedlose Personen, die nach neuen Wegen suchen.

Heute habe ich einen kleinen Abschnitt aus dem o.g Buch geschrieben.

Er erinnert, dass das Ziel des Buches ist, für uns Glück und Frieden zu finden.

Aber es sagt uns auch: „aber manchmal reagieren wir, als ob es uns einsperren will.“

Ist das wirklich so? Nein, aber für uns, die in diesem Moment so denken, das ist so.

Was will ich damit sagen? Das die Realität von jedem so wahr klingt, wie die Realität vom anderen. Das Denksystem vom Ego ist so gut kontruiert.

Es ist gut zu wissen, wenn wir unseren inneren Frieden verlieren, dass wir das Denksystem des Egos benutzen.

Das Denksystem des Egos ist dual (du und ich) somit ist man abhängig vom Anderen.

Diese Abhängigkeit ist die, die uns einsperrt. Und dann bekommen wir das Gegenteil. Das Buch will uns Freiheit zeigen, und wir denken an Einsperrung.

Ich möchte es nochmal so erklären:

 Das Buch ist da. Es ist nur ein Stück Papier. Wenn wir das Buch lesen und interpretieren was da steht, kommen für uns Emotionen und Gefühle ins Spiel.

Diese Gefühle kommen nur durch unsere eigene Interpretation des Buches. Es kommt auch darauf an, wie wir uns den Tag fühlen, dass wir so oder so das Buch anders annehmen.

Dann eines Tages fühlen wir, dass alles was im Buch steht der Weg zu unserem Seelenfrieden ist, oder wir denken, das ist alles Quatsch, und wir empfinden es als eine Einsperrung. Aber das Buch bleibt immer noch ein Stück Papier. Es sind nur wir, die anders denken. Wir selber haben wir die Kraft zu entscheiden, wie wir das Leben erleben. Nicht ein Stück Papier. Aber wir wollen nicht diese Kraft in uns erkennen und verschieben diese Kraft zu Anderen.

Nur dann können wir sagen, das Buch kann uns frei machen oder kann uns einsperren.  

Diese Paragrapf endet so: .“Und du begreifst nicht, dass nur deine Schuldlosigkeit dich schützen kann„

Schuld ist das grosse Problem. Nur wenn wir unsere Kraft den Anderen geben, dann ist es einfach, dass die Schuld eine grosse Rolle im Leben spielt. Und wenn es Schuld gibt, sind wir einfach nicht glücklich.

Bis jetzt habe ich über den Kurs im Wundern gesprochen aber wie sieht es aus, wenn wir das Gleiche in unser alltägliches Leben und in unsere Beziehungen bringen?

Hatten Sie irgendwann das Gefühl, dass Ihr Ehepartner (Freunde, Eltern…) eine gute Möglichkeit waren, Ihnen das Gefühl von Glücklichkeit zu bringen.

Hatten Sie das Gefühl, dass Ihr Ehepaar  (Freunde, Eltern...) Sie kontrollieren und einsperren wollten?

Das Beispiel können wir überall im Leben sehen. Am meisten bei Beziehungen.
Wir denken, dass jemand von aussen uns glücklich machen kann, und dann fühlen wir uns irgendwann unglücklich, wenn wir nicht bekommen, was wir von dem Anderen erwartet haben. Das ist Ego, Egoismus. Wir wollen, dass die Anderen so oder so sind, aber wir selber wollen uns nicht ändern. Dann kommt Angst und Schuld ins Spiel. Wir fühlen uns schuldig oder wir denken, dass die Anderen schuldig sind. Egal, hauptsache, wir verlieren unseren Seelenfrieden.

Das ist es was uns kaputt, krank und freudlos macht und die Beziehungen zerstört.

dilluns, 4 de maig del 2015

Finde eine Person, die ohne dich leben könnte

Aber lieber mit dir leben will


Habt ihr so etwas gehört oder gesagt? Ohne dich bin ich gar nichts... Ich habe dich so toll vermisst.... Ich könnte ohne dich nicht leben, weil ich dich so sehr liebe. Wir könnten denken, dass alle diese Sätze Zeichen von Liebe sind. Aber: ist es wirklich so?

Es kann sein, dass manche Leute das hören mögen, aber ich gebe Euch ein Beispiel:

Ein Paar ist seit schon 5 Jahren zusammen. Es kommt eine Zeit, in der die Frau sich nicht wohlfühlt mit der Beziehung und sie beenden will. Dann fängt der Mann vielleicht mit solchen Sätzen an. Hier kann es zu einem grossen Konflikt für die Frau kommen. Sie will ihrem Mann nicht weh tun, aber sie will nicht weiter mit ihm zusammen sein. Was wird sie machen?  Weiter ihren Gefühle nachgeben und die Beziehung beenden oder die Beziehung weiter aus Mitleid führen?

Wenn eine Situation so ist, kann man sehen, dass man aus „Liebe“ andere Emotionen hat, wie Traurigkeit, Wut, Schuld, etc.

Dann kann man schon sehen, dass solche Sätze nicht von Liebe kommen. Hinter solchen Sätze versteckt sich ein Gefühl von Abhängigkeit.

Wie ich einmal gelesen habe, gibt es nur 2 gründliche Emotionen: Liebe und Angst. Und man kann nur eine gleichzeitig fühlen, entweder fühlt man Liebe oder man fühlt Angst.

Was ist Abhängigkeit in diesem Fall? Angst, Angst allein zu sein, Angst davor, sich das Leben ohne diese Person vorzustellen, Angst verletzt zu werden, etc.

Denn, wenn jemand abhängig ist, werden die Ängste grösser vor, und das Gefühl von Liebe wird immer mehr versteckt. Die Beziehung wird kalt und andere Probleme fangen an.

Liebe ist Freiheit und Seelenfrieden, wenn jemand versucht zu kontrollieren oder jemanden unbeding braucht, ruft dies Ängste hervor und wir werden unseren Seelenfrieden verlieren.