divendres, 18 de desembre del 2015

Das Leben akzeptieren

Bewusstsein für die Innere Wandlung


Was kennen wir über das Leben? Schwierige Frage und gleichzeitig so wichtig für uns. Unser Denken entscheidet ,wie  unsere Erlebnisse sein werden. Zum Beispiel: Sich freuen, wenn ein Baby zur Welt kommt; Traurig sein, wenn weisse Haare oder Falten aufkommen; Traurig sein, wenn jemand stirbt oder den Lebensmut verlieren, wenn man krank ist. Alle diese Verhalten sind direkt darauf bezogen, wie wir das Leben ansehen.

Warum ist sie so wichtig, diese Frage? Weil es darauf ankommt, wie wir das Leben sehen, werden wir eine Erlebniss als gut oder schlecht bezeichnen; wir werden so oder so reagieren und wir werden so oder so fühlen.

Jetzt ist es eine „schwierige“ Zeit. Viel Verzweiflung, Misstrauen über Religion und Glauben und neue wissenschaftliche Forschungen, die über unsere Existenz sprechen. Das Leben ist ein Zusammenhang von Körper, Verstand und Geist. Oft vergessen wir einen Teil davon und dann leiden wir. Heutzutage leiden die Menschheit am Leben, wir müssen nur die Nachtrichten gucken, unsere Umgebung oder uns selbst beobachten.

Wir leiden so viel, dass wir Angst vor dem Leben haben. Die Menschen haben eine besondere Fähigkeit, der niemand anders auf die Erde hat, bewusst sein als Einzelwesen. Es ist eine wichtige Fähigkeit für uns, aber wenn wir mit diese Fähigkeit nicht gut umgehen, dann sie bringt uns viele Probleme. Wir verlieren das Gleichgewicht. Die Erde, die Natur hat Bewusstheit, eine kollektive Bewusstheit. Es hat ein Rhythmus, und alle seine Wesen tanzen unter diesem Rhythmus, gibt es kein Werturteil, gibt es nicht gut oder schlecht, gibt es nicht jemand besser oder schlechter. Gibt es nur einen Tanz, einen Tanz von Leben. Gibt es ein Gleichlauf. Gibt es Schule und Vogelschar, und sie stossen nicht miteinander, sie streiten nicht, welche Weg ist besser oder wer will der erste sein.
 
Unsere Gleichgewichtsstörung bringt Kriege, Hunger, Egoismus, übermäßiger Konsum und Probleme mit unserer Umwelt. Alle diese Sachen haben eine Verbindung, dass wir unser kollektives Bewusstsein vergessen haben. Wir machen unser Einzelwesen fest, ob es  das einzige wäre, was wir haben. Es ist dann, wenn wir am Leben leiden.

Das Einzelwesen hat ein Ende, und das wissen wir. Das kollektive Bewusstsein geht ein Stück weiter. Das Leben ist da, hat keinen Anfang und kein Ende. Das bringt Sicherheit.  

Wie wäre dann unseres Leben, wenn wir Bewusstsein von diesem kollektiven Wesen hätten? Dann konnten wir verstehen, dass der Körper nur ein Teil des Lebens ist.

Wir leiden oft auch, weil wir den Sinn des Lebens nicht verstehen.
 
Wir sind ein Stück, wir erkennen unsere Form und Farben. Breiten wir unser Bewusstsein aus. Lassen wir unser Werturteil beiseite. Es ist dann, wenn wir das ganze Puzzle sehen können. Es ist dann, wenn das Leben einen Sinn hat.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neues Jahr!

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